04.11.07 | 14:45

Und heute in: das überaus schöne Leben der Johanna B:
WIE ALLES BEGANN!


Das Leben der kleinen Johanna B. aus K. war von Anfang ein einziger Leidensweg. Schon ihre Geburt verhieß nichts Gutes.
Ihr Anblick war sogar so schockierend das ihre anwesende Tante in Ohnmacht fiehl und den Schock bis heute nicht  überwunden hat. Ein tragischer Vorfall. Auch weiterhin hatte die bemitleidenswerte Johanna B.
schon im frühen Kindesalter mit Depressionen zu kämpfen.
Man sah sie oft alleine im Garten spielend, ohne Freunde. Oftmals mit einem Buch in der Hand, schon damals versuchte sie andere Menschen zu täuschen, indem sie vorgab Intelligenz zu besitzen.. Niemand hat ihr je geglaubt.
Doch trotzdem verlief ihr Leben noch halbwegs erträglich, sie hatte es gut in einem kleinen Reihenhaus in I , sie hatte Freunde in der Nachbarschaft
denen sie gerne mal die Haare ihrer Barbies abbrannte, oder die Puppen direkt behielt. Doch dann kam der Umschwung: Johanna B. wurde aus ihrem harmonischen Umfeld entrissen und gezwungen geradewegs in die Hölle zu ziehen: DEN HUNRSRÜCK. Wie ein roter,böser Teufelsschlund lag er vor ihr, erbaut nur um Unheil zu bringen. Von da an ging es stark
bergab mit der bisher so tapferen Nachwuchsschauspielerin. Die schöne
Atmosphäre des Reihenhauses wurde gegen die eines Fertighauses eingetauscht. Eine Existenz in Einsamkeit war ihr vorbestimmt. Als wäre der Aufenthalt im an U. angrenzenden Kindergarten B. nicht genug gewesen wurde sie auch gezwungen dort die Grundschule zu besuchen. Schon damals zeigte sich ihr enormes Talent in der Mathematik und die
Schmach wuchs und wuchs. Nun frage ich sie, liebe Leser: Hatte dieses mitleidenswerte Mädchen überhaupt eine Chance im Leben? Nein! Sie war ständig Opfer von Ungerechtigkeiten und Entscheidungen die sie nicht beeinflussen konnte. Trotz allem sah man in U. große Karrierechancen für sie. Eine erfolgreiche und talentierte Tanzgruppe sollte ihr Ruhm und Anerkennung bringen. Doch auch dieser Traum misslang, zu groß war die Belastung die die kleine Tanzmaus erfahren musste. Das letzte große Verhängnis dem sie ausgesetzt war, war der Besuch am G. auf der K. ab der 5. Klasse. Hier lernte sie Leid und Erbärmlichkeit erst wirklich kennen. Als ewiger Außenseiter fristet sie bis heute eine Existenz in Abgeschiedenheit. Der Umzug ins Ghetto war der entgültige vernichtende
Schlag. Unsere gute Freundin Johanna B. ist verloren. Die folgenden
Ereignise waren nur noch Nichtigkeiten im Vergleich zu den vorigen, viel schlimmeren Erlebnissen. Vor allem die Freundschaft zu einer gewissen Carina S. aus W. ließen Johanna B. weiterhin ins Verderben treiben. Und man kann nur hoffen das sie sich irgenwann mal retten kann..

As for usual, the open questions (say hello to englisch lk):
- Was ist aus dem Mädchen geworden dessen Barbiehaare verbrannt sind?
- Hätte sich JB's Leben zum Guten gewendet wenn sie CS nie getroffen hätte?
- Ist eine Mäcces-Sucht genetisch bedingt?
- Warum ist die Banane krumm?
- Und wieso hat JB eigentlich keine Hobbys?
- Hat sie wirklich nichts besseres zu tun?

Liebe Leser, ich schätze man wird es niemals
erfahren.

In diesem Sinne mache ich mich in meinem pinken Cabrio auf zu meinem Freund Ken in meine Glitzerwelt.
Life in plastic, is fantastic.
Glitzerige Grüße,
Barbie

 

15.11.07 18:49

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